1995
Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“
„Goethes Meisterwerk als Volksschauspiel.“ Focus
„Die Kronacher Faust-Festspiele machen’s so manchem Stadttheater vor: So lebensnah, so konzentriert und so sinnlich habe ich Goethes ‘Faust I‘ noch nicht gesehen. Vom Klassiker-Sockel hinein ins richtige Leben geschubst wird die Geschichte. Mit viel szenischem Einfallsreichtum wird das Stück hier so präsentiert, dass man es mit Herz und Bauch verstehen kann.“ Neue Presse, Coburg
„Daniel Leistner hat in Kronach Hervorragendes als Regisseur geleistet. Das Herausarbeiten der gewaltigen Sprache und die Zuspitzung des Stückes auf die menschliche Tragödie der Verführten Faust und Gretchen sind die Pfeiler, auf denen die Regiearbeit steht.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„So konzentriertes Theater ist selten.“ Ostthüringer Zeitung
„Leistner greift „hinein ins volle Menschenleben“ und spricht mit den vielfältigen Mitteln des Freilichttheaters alle Sinne an. Ein großes, gelungenes Theater-Erlebnis.“ Fränkischer Tag, Bamberg
„Diesen Stoff so hautnah, leicht verständlich und unterhaltsam zu vermitteln, das erfordert Können, Mut und viel Enthusiasmus.“ Neue Presse, Coburg
Nach der Premiere 1995 ist diese Inszenierung des „Faust I“ in jeder Spielzeit der Faust-Festspiele wieder aufgeführt worden.
1996
Christian Dietrich Grabbe „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder In der Hölle wird gescheuert“
„Anarchischer Humor, der fast britisch anmutet. ‘Monty Python’ lässt grüßen. Ein furioser, stets kurzweiliger Theaterabend.“ Fränkischer Tag, Bamberg
„Bilanz der Premiere: Ein echter Begeisterungssturm.“ Neue Presse, Coburg
1997
Ferdinand Raimund „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“
„Zauberhaft.“ Freie Presse, Chemnitz
„Farbenprächtige Kostüme. Die Premiere wurde gefeiert.“ Fränkischer Tag, Bamberg
Kerstin Specht „Amiwiesen“
„Sowohl Ulrike Mahr als flüchtige Mörderin wie auch Heidemarie Wellmann als stummes autistisches Kind bewiesen außerordentliche Präsenz.“ Ostthüringer Zeitung
„90 Minuten intensives, beglückendes Spiel.“ Neue Presse, Coburg
1998
Johann Wolfgang von Goethe „Faust II“
„Ausgerechnet von Freilichtbühnen, vom manchmal geschmähten Sommertheater, können feste Häuser lernen. Goethes „Faust II“, eines der schwierigsten Stücke überhaupt, soll eine jedem zugängliche Open-Air-Geschichte sein? Aber ja doch! Und wer’s nicht glauben wollte, wurde bei den Faust-Festspielen in Kronach eines besseren belehrt. Geradlinig wird hier fortgeführt, was mit „Faust I“ begonnen hatte: Eine schnörkellose, expressive Goethe-Bearbeitung, in deren Zentrum eine Liebesgeschichte steht. Dankenswerterweise hatte Regisseur Leistner beschlossen und auch eindrucksvoll in Szene gesetzt, dass Fausts Ende als Triumph der Liebe gefeiert wird, was mit rauschendem, trampelndem Beifall honoriert wurde.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„Der Regisseur hat die wortgewaltigen Exkurse des Faust-Stoffes komprimiert und in eine fast filmische Bild- und Bühnensprache übersetzt.“ Neue Presse. Coburg
„Ein voller Erfolg. In der „Mephisto-Tragödie“, gestaltet von film-musikalischen Bildern, kommt das Ganze in einem mitreißendem Showdown zum Höhepunkt. Ulrike Mahr als Mephisto dirigiert die Tragödie zeitweise wie ein Kabarettstück.“ Frankenpost, Hof
Nach der Premiere 1998 ist diese Inszenierung des „Faust II“ bis einschließlich 2006 in jeder Spielzeit der Faust-Festspiele wieder aufgeführt worden.
Aristophanes „Lysistrate oder Kein Sex in Griechenland!“
„Ein prima Plot, ein tolles Vergnügen. Mit kabarettistischem Karacho. Der jüngste Coup der famosen Kronacher Faust-Festspiel-Family.“ Neue Presse, Coburg
Christian Dietrich Grabbe „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder In der Hölle wird gescheuert“
„Eine Mischung aus Slapstick, Unsinn und Aberwitz zu vergnüglicher Unterhaltung zu verschnüren, hier wird’s gepackt.“ Neue Presse, Coburg
1999
Johann Wolfgang von Goethe „Claudine von Villa Bella oder Krach um Claudine“
„Farbenprächtig und temperamentvoll. Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Kronacher Festspiele.“ Neue Presse, Coburg
Johann Wolfgang von Goethe „Die Mitschuldigen“
„Regisseur und Schauspieler toben sich aus in komödiantischem Talent, dramaturgischer Verwegenheit und respektloser Satire.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2000
Heinrich von Kleist „Der zerbrochne Krug“
„Ein vitaler Erfolg. Einfallsreich und originell. Ein herrlich erfrischender ländlicher Schwank.“ Neue Presse, Coburg
„Selten sieht man Theater mit so viel und so professionell eingesetzter Körpersprache.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
Calderon de la Barca „Die Dame Kobold“
„Wenn Träume tanzen lernen. Geister huschen, Herzen flirren, Zeit verharrt. Ein komödiantisches Kabinettstückchen.“ Neue Presse, Coburg
2001
Johann Nestroy „Einen Jux will er sich machen“
„Ein knallbunter Comic. Eine tollkühne Slapstick-Version.“ Neue Presse, Coburg
Christian Dietrich Grabbe „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder In der Hölle wird gescheuert“
„Schon nach wenigen Sekunden schlug das Stück ein wie eine Bombe.“ Neue Presse, Coburg
2002
Henrik Ibsen „Peer Gynt“
„Mit Peer Gynt durch die ganze Welt des Theaters.“ Freie Presse, Chemnitz
„Man überschwebt auf humorigen Flügeln ein Stück Weltliteratur.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„Über all den Szenen steht Ulrike Mahr.“ Fränkischer Tag, Bamberg
William Shakespeare „Hamlet“
„Eine ganzheitliche Tragödie ungeheuerlicher Ausmaße. Pures Theater.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„Die Inszenierung gleitet hinüber in eine (alb-)traumhafte Nacht- und Todeswelt.“ Coburger Tageblatt
„Ein einzigartiges Theatererlebnis.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2003
William Shakespeare „Das Wintermärchen“
„Ein kurzweiliger, ungetrübter Abend. Mit dem Sieg der Liebe über den Hass, der Güte über den Neid, des Theaters über die Welt. Ein Traum eben, ein Märchen.“ Neue Presse, Coburg
August von Kotzebue „Die deutschen Kleinstädter“
„Klamauk mit Karacho. Ein gehöriges Spektakel.“ Neue Presse, Coburg
2004
William Shakespeare „Ein Sommernachtstraum“
„Echte Komik, Poesie und Romantik. Amüsement auf hohem Niveau.“ Ring Nordbayerischer Tageszeitungen
„Erst der minutenlange Applaus ließ einen ins wahre Leben zurückkehren.“ Neue Presse, Coburg
„Donnernder Applaus belohnte die Mischung aus weihevollen und aberwitzig köstlichen Momenten.“ Frankenpost, Hof
Samuel Beckett „Warten auf Godot“
„Eine melancholische Spiegelwelt voller Magie. Ein hoffnungstrauriger Schimmer in unserer tristen Welt.“ Neue Presse, Coburg
„Eine Frischzellenkur für Samuel Beckett.“ Obermain Tagblatt
2005
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais „Der Barbier von Sevilla“
„Tosender Schlussbeifall!“ Ring Nordbayerischer Tageszeitungen
„Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Faust-Festspiele.“ Fränkischer Tag, Bamberg
Friedrich Schiller „Die Räuber“
„Furios. Amalia stirbt sensationell in Karl Moors Armen. Das Publikum war begeistert.“ Neue Presse, Coburg
„Das Stück des blutjungen Schiller wurde von der temperamentvollen Truppe aufgeführt, dass die Fetzen nur so flogen.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2006
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais „Die Hochzeit des Figaro“
„Wie ein Tornado braust das Stück dahin.“ Fränkischer Tag, Bamberg
„Flott und mit perfektem Timing. Ein überaus gelungener Abend.“ Neue Presse, Coburg
Friedrich Schiller nach Carlo Gozzi „Turandot, die chinesische Prinzessin“
„Begeisterung und viel Applaus. Eine stimmige Entführung ins lebendige Märchenreich.“ Neue Presse, Coburg
2007
Carlo Goldoni „Der Diener zweier Herren“
„Diese Komödie ist der Hit.“ Frankenpost, Hof
„Ein Volltreffer.“ Bayerische Rundschau, Kulmbach
„In Kronach wird Welttheater gemacht!“ Fränkischer Tag, Bamberg
Sophokles „König Ödipus“
„Konzentriert und temporeich. Von großer poetischer Qualität.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2008
Johann Nestroy „Frühere Verhältnisse“
„Slapstik-Kintop und munteres Verwechslungschaos.“ Neue Presse, Coburg
„Große Tanzeinlagen, Schwung und Tempo.“ Fränkischer Tag, Bamberg
William Shakespeare „Ein Sommernachtstraum“
„Hollywood meets Frankenwald. Jede Menge Szenenapplaus und herzliche Ovationen. Puck war zum Knuddeln und Zettel zum Wiehern.“ Neue Presse, Coburg
2009
Molière „Der Geizige“
„Louis de Funés hätte seine Freude an diesem wilden Würstchen.“ Neue Presse, Coburg
„Ein saftiger Theaterspaß mit frech und frisch aufspielenden Akteuren. Das Publikum war begeistert und geizte nicht mit Beifall.“ Fränkischer Tag, Bamberg
Friedrich Schiller „Kabale und Liebe“
„Stürmischer Applaus zur Premiere.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„Dem Publikum gefiel die stromlinienförmig zugeschnittene Tragödie ausnehmend gut.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2010
Plautus „Das Eselsspiel“
„Heidemarie Wellmann hält als asterixisch agiler Sklave Pfiffikus den Laden am Laufen und Frank Sandmann hat auch vom Zaubertrank genascht: Als donnernde Wuchtbrumme mit entwaffnender Brachial-Komik haut er so richtig schön auf den Putz.“ Neue Presse, Coburg
William Shakespeare „Macbeth“
„Noch lange hallten von den Festungsmauern der Beifall und die Bravo-Rufe wider.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2011
Anton Tschechow „Der Heiratsantrag und der Bär“
„Ein Vergnügen! Dazwischen zappelt, zeckt, zickt, zockt und zürnt der volkstheatralische Tausendsassa Daniel Leistner. Das Ganze ist ein Spaß!“ Fränkischer Tag, Bamberg
Heinrich von Kleist „Das Käthchen von Heilbronn“
„Schlicht aber überzeugend inszeniert Daniel Leistner Kleists Klassiker als Märchen für Erwachsene. Die Darstellung des Käthchens ist exzellent. Heidemarie Wellmann brilliert in ihrer Rolle.“ Neue Presse, Coburg
2012
Johann Nestroy „Lumpazivagabundus“
„Zwei recht muntere Stunden auf der Festungsbühne. Mit reichlich bekundeter Publikumsbegeisterung.“ Fränkischer Tag, Bamberg
Friedrich Hebbel „Maria Magdalena“
„Kompaktes Schauspielertheater. Das Publikum feiert die Darsteller mit anhaltendem Beifall.“ Neue Presse, Coburg
2013
Molière „Der eingebildete Kranke“
„Volle Dosis Spaß! Um Sven Schenke und Heidemarie Wellmann tobt eine turbulente Posse. Karachokomik mit Herz und Pfiff!“ Neue Presse, Coburg
Friedrich Hebbel „Der Rubin“
„Der Abend beginnt mit der Dimension einer griechischen Tragödie und entwickelt sich zu einem Traumspiel. Die beste Premiere seit Jahren. Und ein voller Erfolg.“ Fränkischer Tag, Bamberg
2014
William Shakespeare „Romeo und Julia“
„Nach rund 90 tragischen, romantischen und mitunter komischen Minuten zeigt sich das Publikum begeistert.“ Neue Presse, Coburg
Georges Feydeau „Der Floh im Ohr“
„Daniel Leistner und seine Schauspieltruppe erschüttern die Kronacher Burg mit einem tollen Tohuwabohu.“ Neue Presse, Coburg.
2015
Heinrich von Kleist „Der zerbrochne Krug“
„Publikumslieblinge: Anja Schindler und Gerald Fischer als tratschende Dorftanten. Eine gelungene Premiere. Das Publikum ist begeistert.“ Neue Presse, Coburg
Eugène Labiche „Der Florentinerhut“
„Andreas Mannkopff begeistert. Eine launige Komödie, ein lauer Sommerabend, eine prächtige Kulisse.“ Neue Presse, Coburg
2016
Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“
„Goethes „Faust“ in 90 Minuten? Geht nicht? Doch, das geht. Wenn man das ausufernde Opus mit so viel Fingerspitzengefühl und Herzblut eindampft, wie es Festspiel-Intendant Daniel Leistner bei seiner auffallend ambitionierten „Digest-Fassung“ getan hat. Leistner gab eine nachgerade beeindruckende Visitenkarte seines Theaterschaffens ab.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2017
Molière „Die Schule der Frauen oder Schlau, schlau, die Frau!“
„Screwball-Comedy vom Feinsten. Ein Gag-Feuerwerk. Am Schluss gibt es stehenden Beifall, der gar nicht mehr enden will.“ Nordbayerische Nachrichten, Pegnitz
2018
Christian Dietrich Grabbe „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder In der Hölle wird gescheuert“
„Das Publikum feierte die Darsteller. Die Zuschauer lachten bei der Premiere kräftig, klatschten am Ende laut – und schließlich auch im Stehen.“ Nordbayerische Nachrichten, Pegnitz
William Shakespeare „Hamlet“
„Die Zuschauer zeigten sich begeistert und quittierten die Premiere mit Beifall und Jubel.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2019
Heinrich von Kleist „Der zerbrochne Krug“
„Ein Ensemble, das mit viel Herzblut und noch mehr Witz und Feuer agiert. Das ist schon nicht mehr beschwingtes Freilichtspiel, sondern ganz großes Welttheater.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
Georg Büchner „Leonce und Lena oder Zwei Königskinder auf der Flucht“
„Aus dem sperrig-schwierigen Lustspiel wurde eine Komödie für die ganze Familie im Blockbuster-Format. Ein Kunststück, das zurecht mit Standing Ovations gewürdigt wurde.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2020 und 2021
Zwei Jahre lang keine Faust-Festspiele wegen der Corona-Pandemie.
2022
Daniel Leistner „Der Pottensteiner Teufelspakt“
„Es war vor allem Leistners „Der Pottensteiner Teufelspakt“, der markenbildend und ein Kassenschlager für die Festspiele am neuen Ort im Klumpertal bei Pottenstein wurde.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
„Leistner hat ein witziges aber gleichzeitig ernsthaft dramatisches und berührendes Stück erschaffen, das mitten in die Herzen der Zuschauer trifft.“ Neue Presse, Coburg
„Der Pottensteiner Teufelspakt“, das Erfolgsstück der Faust-Festspiele.“ Bayerischer Rundfunk, Bayern 1
Nach der Premiere 2022 ist diese Inszenierung von „Der Pottensteiner Teufelspakt“ in jeder Spielzeit der Faust-Festspiele wieder aufgeführt worden.
Johann Nestroy „Frühere Verhältnisse“
„Ein turbulentes und höchst amüsantes Verwirrspiel. Eine wilde Komödie, bei der die Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr herauskommen.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2023
Ludwig Thoma „Drei Einakter: „Die kleinen Verwandten“, Das Säuglingsheim“, „Des Dichters gelähmte Schwingen“
„Mal Schenkelklopfer, mal sanfter Humor und immer ein bisschen Augenzwinkern. Ein voller Erfolg.“ Nordbayerische Nachrichten, Pegnitz
„Rasante Komödien zur Premiere. Das Ensemble zeigte, was in ihm steckt und erhielt dafür eine Menge Applaus.“
Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
August von Kotzebue „Der Rehbock“
„Ein voller Erfolg! „Der Rehbock“ begeistert das Publikum.“ Nordbayerische Nachrichten, Pegnitz
„Kotzebues Komödie schlägt ein. Mit großem Erfolg und langem Beifall.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2024
Oscar Wilde „Ernst sein ist alles oder Es ist sehr wichtig, Ernst zu sein!“
„Wort- und Wahnwitz. Tempo und Timing. Ein Komödien-Knaller.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
Georg Büchner „Leonce und Lena oder Zwei Königskinder auf der Flucht“
„Ein entspannter Theaterabend mit prachtvollen Schauspielern. In malerischer Natur- und Traumkulisse gekonnt in Szene gesetzt.“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
2025
Daniel Leistner „Der Bahnhof bleibt im Dorf“
„Die Komödie von Intendant Daniel Leistner wurde vom Premierenpublikum fast schon ekstatisch gefeiert.“ Radio Mainwelle, Bayreuth
„Oma ist der Oberknaller!“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
Oskar Blumenthal & Gustav Kadelburg „Im weißen Rössl“
„Beste Unterhaltung – vom Schenkelklopfer bis zum Dauergrinsen. Das Publikum war begeistert!“ Nordbayerischer Kurier, Bayreuth
