Kleine Chronik der Faust-Festspiele

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Der Ursprung der Faust Festspiele, die von 1995 bis 2015 auf der Kronacher Festung und von 2016 bis 2019 auf dem Schlossberg Pegnitz stattfanden und die seit 2020 ihren Spielort in der fränkischen Schweiz an der Schüttersmühle im Klumpertal in Pottenstein haben, ist die Werkbühne Kronach.

Die Werkbühne wurde 1979 als Bühne des Schultheaters des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums gegründet. In den 1980er Jahren entwickelte sie sich zu einem erfolgreichen Studententheater und wurde schließlich unter der Leitung von Daniel Leistner ein eigenständiges freies Theater in Kronach.

1994 zeigte die Werkbühne unter Leistners Regie anlässlich der Lucas-Cranach-Landesausstellung eine Open-Air „Faust I“-Inszenierung im Zeughaushof der Festung Rosenberg. Diese Inszenierung stieß auf so viel Anklang, dass die Idee geboren wurde, auf der Festung ein Freilichttheater einzurichten.

Im Auftrag von Stadt und Landkreis Kronach erschufen das Team der Werkbühne unter der Führung von Ulrike Mahr und Daniel Leistner im Sommer 1995 mit einer Freilichtaufführung von Goethes „Faust I“ die Faust Festspiele Kronach. Diese „Faust“-Inszenierung, die 1995 das erste Mal gegeben wurde, spielen die Faust-Festspiele seitdem in jeder Spielzeit mit gleich bleibendem Erfolg.

Die Faust-Festspiele wurden also bereits im Jahr 1995 von den beiden Theatermachern Ulrike Mahr und Daniel Leistner in Kronach gegründet, wo die Festspiele von 1995 bis 2015 auf der Kronacher Festung stattfanden.

Und seit 1995 ist der Regisseur, Schauspieler und Literaturwissenschaftler Daniel Leistner M.A. Intendant der Faust-Festspiele.

Die Festspiele unter der Gesamtleitung von Ulrike Mahr und Daniel Leistner waren von Anfang an ein Riesenerfolg, und jedes Jahr strömten im Schnitt 15000 Zuschauer zu den Spielen auf die Festung Rosenberg.

Im Jahr 2015 jedoch beendete die Stadt Kronach die Faust-Festspiele, um in Zukunft Theater mit einer anderen Ästhetik zu etablieren – weg von dem Volkstheateransatz der Faust-Festspiele, die die berühmten Klassiker stets groß, bunt, überschwänglich, volksnah und verständlich präsentiert haben.

Sofort nach dem Ende der Faust-Festspiele in Kronach, entschied der damalige Pegnitzer Uwe Vogel, der bereits als Schauspieler in Kronach mitwirkte, die Festspiele nach Pegnitz zu holen und Pegnitz zur Festspielstadt zu machen.

Bereits im Jahr 2016 fanden in einem noch kleinen Rahmen in der Turnhalle des Gymnasiums die ersten Faust-Festspiele Pegnitz statt. Von 2017 bis 2019 gab es die Faust-Festspiele dann als großes Freilichttheater auf dem Pegnitzer Schlossberg.

Doch leider war der Schlossberg als Standort nicht zu halten. Zu aufwändig waren jedes Jahr Auf- und Abbau des Festspielgeländes. Auch war das Zeitfenster für die Spielzeit der Festspiele, die ja auf viele andere Veranstaltungen auf dem Schlossberg Rücksicht nehmen mussten, extrem ungünstig.

Ende 2019 jedoch wurde den Festspielen völlig unerwartet ein wunderschönes Gelände an der Schüttersmühle in Pottenstein angeboten, dessen großartiges Potenzial Uwe Vogel und Daniel Leistner sofort erkannten.

Ein bereits geplanter Festspielstart 2020 in Pottenstein wurde durch die Covid-19-Pandemie verhindert. Auch im Jahr 2021 war ein Spielbetrieb wegen der Pandemie noch nicht möglich.

Doch die Theatermacher nutzten die Zeit, das Gelände für den Festspielbetrieb professionell auszubauen. Wege wurden befestigt, Hütten gebaut und große Erdarbeiten fanden statt, so dass die Faust-Festspiele jetzt nicht nur über eine atemberaubende Wald- und Naturbühne verfügen, sondern auch über einen eigenen Biergarten.

Der Festspiel-Start in Pottenstein 2022 erwies sich dann auch als sehr, sehr großer Erfolg. Für die Aufführungen gab es stets großen Jubel und oftmals auch Standing Ovations. Die Faust-Festspiele setzen damit ihre Erfolgsgeschichte, die 1995 in Kronach begann, mit dem gleichen Schwung, der gleichen Frische und der gleichen Energie munter und fröhlich fort.

Das erste Plakatmotiv und Logo der Faust-Festspiele 1995. Ulrike Mahr als Mephisto. © Ulrike Mahr
Daniel Leistner als Faust und Ulrike Mahr als umjubelter weiblicher Mephisto in eben jener „Faust“-Inszenierung von 1995, die auch heute noch – in veränderter Besetzung – in Pottenstein zu sehen ist. Quelle: Archiv Faust-Festspiele
Im Goethe-Jahr 1999 zeigten die Festspiele mit großem Erfolg Goethes Lustspiel „Claudine von Villa Bella oder Krach um Claudine“ als knallbuntes spanisches Mantel- und Degen-Abenteuer. Foto: Ulrike Mahr
Barbora Baranova und Rainer Gräbner, der Ende der 2000er Jahre die Rolle des Mephisto in Kronach übernahm, in Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung oder In der Hölle wird gescheuert“, einem der größten Komödien-Erfolge der Festspiele. Foto: Ulrike Mahr
Die Nürnberger Schauspielerin Heidemarie Wellmann spielte unglaubliche 20 Jahre lang das Kronacher Gretchen im „Faust“. Ihre berührende Darstellung bewegte das Publikum von 1995 bis 2015. Foto: Harald Lappe
Das Kronacher Gretchen Heidemarie Wellmann erfüllte auch lustige und fröhliche Rollen mit quirligem Leben. Hier als Puck in einer Inszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“. Foto: Harald Lappe
In Kronach wirkten in jeder Spielzeit zwischen vierzig und fünfzig Statisten mit und erfüllten die Freilichtbühne mit Leben. Foto: Harald Lappe
Eine Szene aus „Die Hochzeit des Figaro“. Daniel Leistner mit seinem langjährigen Kronacher Bühnenpartner, dem beliebten und bejubelten Volksschauspieler Jürgen Nestmann. Foto: Harald Lappe
Auch der beliebte Berliner Schauspieler Andreas Mannkopff (Mitte) war in Kronach dabei. Neben seinen Rollen in verschiedenen Weihnachtsserien und im „Traumschiff“ erlangte er in den 80er Jahren als Stimme von Kater „Garfield“ Kultstatus. Links neben ihm die Berliner Schauspielerin Cornelia Meinhardt, die deutsche Synchronstimme von Sally Field. Foto: Harald Lappe
Nach dem Umzug nach Pegnitz übernahm 2016 die Schauspielerin Caroline Müller mit großem Erfolg die Gretchen-Rolle von Heidemarie Wellmann. Foto: Anja Barthen
Uwe Vogel wurde 2016 zum Darsteller des Mephisto, während Daniel Leistner auch nach 20 Jahren immer noch den Faust gibt. Foto: Anja Barthen
Ein Urgestein der Faust-Festspiele ist der Schauspieler Holger Lappe (links), der seit 1995 im „Faust I“ den Schüler Wagner und Gretchens Bruder Valentin spielt. Foto: Anja Barthen
Die Berliner Schauspielerin Melina Rost (rechts) gehörte schon in Kronach zu Leistners Ensemble. Seit Pegnitz ist auch Georg Mädl aus Kulmbach (Mitte) festes Mitglied des Ensembles. Hier in dem Stück „Leonce und Lena oder Zwei Königskinder auf der Flucht“, einer der am meisten bejubelten Produktionen der Festspiele in Pegnitz. Foto: Anja Barthen
Das neue Festspielgelände in Pottenstein ist eine perfekte, romantische Naturbühne. 2020 erfolgte der Umzug der Festspiele von Pegnitz nach Pottenstein, aber aufgrund der Pandemie konnte der Spielbetrieb erst 2022 aufgenommen werden. Foto: Anja Barthen

Faust seit 1995.
Ein Interview mit dem Intendanten Daniel Leistner.

   Anja Barthen: Herr Leistner, wie kam es zur Gründung der Faust-Festspiele?

   Daniel Leistner: Im Sommer 1994 produzierte die Theatergruppe Werkbühne Kronach anlässlich der Lucas-Cranach-Landesausstellung unter meiner Regie auf der Kronacher Festung eine kleine, aber feine Freilichttheater-Aufführung von Goethes „Faust I“.

Die Verbindung zwischen Faust, Cranach und Kronach war die, dass der historische Faust zur gleichen Zeit lebte wie Lucas Cranach, der in Kronach geboren wurde, und ebenso wie dieser ein sich von den Fesseln des mittelalterlichen Denkens lösender, nach Erkenntnis strebender Renaissance-Mensch war.

Angesichts des Erfolgs dieser Aufführung wurde an das Team der Werkbühne die Bitte herangetragen, auf der Festung ein Freilichttheater einzurichten. Als Leiter der Werkbühne habe ich nicht an den Erfolg eines solchen Projektes geglaubt. Aber meine Kollegin und Bühnenpartnerin, die Schauspielerin Ulrike Mahr, hat mich so lange bedrängt, dass ich letztendlich zugestimmt habe.

Meine Idee war, dass wir die großen Bühnen-Klassiker spielen, Tragödien, Komödien und Schwänke, und zwar absolut volksnah und verständlich. Und der größte deutsche Klassiker ist nun mal Goethes „Faust“, deshalb Faust-Festspiele.

Ulrike Mahr und ich sind die beiden, ohne die es Festspiele in Kronach nie gegeben hätte. Gleich im ersten Jahr erwiesen sich die Festspiele als Riesenerfolg. Wir waren ständig ausverkauft und von der Begeisterung des Publikums absolut überrascht und berührt. Das war der Grundstein für 20 Jahre Faust-Festspiele in Kronach.

   Anja Barthen: Und warum hat die Stadt Kronach die Faust-Festspiele nach 20 Jahren abgeschafft?

   Daniel Leistner: Die Faust-Festspiele waren einer Abteilung der Stadt Kronach unterstellt, einem Eigenbetrieb. Und obwohl meiner Meinung nach die Festspiele immer erfolgreich liefen und im Schnitt 15.000 Zuschauer pro Spielzeit auf die Festung kamen, war meine Vorgesetzte, die Leiterin des Eigenbetriebes, mit meinem Theater unzufrieden.

Meine Vorgesetzte sagte mir, dass ihr mein Theater nicht gefallen würde, dass es nicht gut genug sei für die Kultur-Stadt Kronach und dass sie die Faust-Festspiele niemals als Kronacher Kultur-Event überregional bewerben werde. Meine Vorgesetzte wollte eine andere Art von Theater. Mein Konzept, Theater volksnah und für jeden Menschen verständlich zu präsentieren, hat sie wohl nicht beeindruckt.

Nach und nach wurden meine Handlungsspielräume eingeschränkt und mir Kompetenzen entzogen. Mir wurde sogar vorgeschrieben, altgediente und bewährte Schauspieler auszutauschen. Das war schmerzhaft. Die Arbeit wurde immer schwieriger. Aber ich bin ein sturer Hund. Ich kann viel ertragen und wegstecken. Und ich wollte die Faust-Festspiele in Kronach weiterleben lassen.

Am Ende der Spielzeit 2015 hat der Kronacher Stadtrat plötzlich ohne jede Begründung meine Entlassung verkündet und die Leitung der Festspiele wurde von meiner Vorgesetzten übernommen. Die Stadt Kronach hat sogar den Namen und die bewährte Marke „Faust-Festspiele“ abgeschafft und ihren neuen Festspielen einen völlig anderen Namen gegeben.

   Anja Barthen: Und wie kam es, dass Sie die Faust-Festspiele bereits im darauffolgenden Jahr in Pegnitz weiterführen konnten?

   Daniel Leistner: Das völlig unerwartete Ende der Faust-Festspiele Kronach erfolgte im September 2015. Bereits im November meldete sich Uwe Vogel, der als Schauspieler in Kronach war, bei mir und meinte, er will die Faust-Festspiele in Pegnitz etablieren und Pegnitz zur Festspiel- und Tourismusstadt machen.

Im Januar 2016 saß ich im Pegnitzer Stadtrat, um die Idee zu erläutern. Unser stärkster Fürsprecher war der damalige Bürgermeister Uwe Raab, der erkannt hat, was es für Marketing und Tourismus einer Stadt bedeutet, Festspielstadt zu sein. Ihm gilt mein größter Dank! Im November 2016 haben wir Goethes „Faust I“, also genau die Inszenierung von 1995, mit natürlich anderen Schauspielern, in Pegnitz aufgeführt. Das war großartig!

   Anja Barthen: Aber nach nur vier Jahren war in Pegnitz Schluss. Warum?

   Daniel Leistner: Der Schlossberg in Pegnitz war eine wunderbare Spielstätte, aber leider für den Festspielverein nicht mehr zu halten. Erstens war das Zeitfenster, in dem wir spielen konnten, zu klein. Es gab ja noch andere etablierte Veranstaltungen mit festen Terminen. Dann musste jedes Jahr in kürzester Zeit das Festspielgelände völlig neu auf- und nach den Festspielen wieder abgebaut werden. Wie eine Zirkusstadt. Das war einfach nicht machbar. Auch die Miete für den Schlossberg von über 3000 Euro war zu viel für uns.

Ein anderer Standort, den wir in Pegnitz ausgesucht hatten, erwies sich leider als ungeeignet, da die Anwohner unser Theater wegen Lärmbelästigung ablehnten.

Aber gerade da, Ende 2019, wurde uns zehn Kilometer von Pegnitz entfernt das Gelände an der Schüttersmühle im Klumpertal in Pottenstein angeboten. Ein absoluter Zufall und ein absoluter Glücksfall!

Noch im Frühjahr 2020 erfolgte der Umzug nach Pottenstein. Leider konnten wir 2020 und 2021 wegen der Corona-Pandemie nicht spielen. Aber 2022 starteten die Faust-Festspiele in Pottenstein einen fulminanten und umjubelten Neubeginn! Das war ein wirklich großartiger Sommer! Und ich denke, in Pottenstein haben die Faust-Festspiele nun endlich ihre Heimat gefunden.

   Anja Barthen: Herr Leistner, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Anja Barthen im September 2022 für den Verein Faust-Festspiele e.V.


Pressestimmen zu den Faust-Festspielen

„Ein atemberaubender Rahmen, Tragödie und Komödie zugleich und ein Ensemble spielbegeisterter Schauspielerinnen und Schauspieler.“

Abendzeitung, München

„Die Faust-Festspiele bieten ebenso romantische wie vergnügliche Abende.“

Welt am Sonntag

„Goethes Meisterwerk als Volksschauspiel.“

Focus

„Die Faust-Festspiele in Kronach waren eine Institution. Jetzt ist die Idee von der Nordspitze Oberfrankens an die Südspitze gewandert. Das Publikum reagierte mit Ovationen.“

Süddeutsche Zeitung

„Geboten wird unter anderem eine auf anderthalb Stunden konzentrierte Fassung von Goethes „Faust I“ im Genre des Volksschauspiels. Klassiker volksnah erleben, lautet die Devise. Zu großen Teilen erklärt sich der Erfolg dieser exklusiven Bühne mit dem „harten Kern“ von Schauspielern unter der Leitung des Intendanten Daniel Leistner.“

Neue Zürcher Zeitung

„Leistner agiert in großen Dimensionen. Die Faust-Festspiele sind ein Geschenk.“

Bayerischer Rundfunk

„Ist’s auch Wahnsinn, was Daniel Leistner da seit 1995 bei den Faust-Festspielen treibt, so hat es doch Methode. Und wie sollte man die theatralisch prallen Gewaltakte bereuen, wo es sich doch gelohnt hat. Leistner gewinnt mit filmischer Bildmacht vieles an unmittelbarer emotionaler Tiefe.“

Coburger Tageblatt

„Hohe Dramenkunst bei den Faust-Festspielen.“

Gong

„Von Bayreuth bis Oberammergau – BILD stellt die zwölf schönsten bayerischen Kulturfestivals vor: ‚Faust‘ auf der Freilichtbühne und Klassiker im Spielfilmformat. Das ist das Konzept der Faust-Festspiele.“

BILD, München

„Großes Welttheater in seiner leichtesten Form.“

Das goldene Blatt

„So konzentriertes Theater ist selten.“

Ostthüringer Zeitung

„Klassiker volksnah erleben.“

Frau im Spiegel

„Leistner will Spaß auf die Bühne bringen. Unterhaltung pur, zumindest nichts Langweiliges. Und das ist ihm gelungen. Ein voller Erfolg bei den Zuschauern.“

Nürnberger Nachrichten

„Für Leistner gilt: Theater muss wie Kino sein. So haben all seine Inszenierungen Spielfilmlänge, sind temporeich, unterhaltsam und niemals langweilig.“

Freie Presse, Chemnitz

„Alles ist Theater im besten Sinne des Wortes. Komisch oder poetisch, humorvoll oder tragisch.“

Wiener Zeitung

„Gute Unterhaltung und klare Verständlichkeit sind oberstes Gebot. So werden die Meisterwerke zwar frech gekürzt, aber keineswegs zerschlagen. Und der Intendant verlangt seiner Truppe kraftvolles, scharf pointiertes Spiel ab – ohne Kompromisse.“

Westfalen-Blatt

„Nichts ist nur gut, nichts ist nur böse in Daniel Leistners Theater. Nichts steht, nichts fällt unter Begriffe.“

Kurier, Wien

„Zwischen Wahn, Witz und Wirklichkeit.“

Abendzeitung, Nürnberg

„Goethe und Co. als pralle Volksstücke.“

Leipziger Volkszeitung

„Leistners Theateraufführungen spritzen meistens vor ungebremster Leichtigkeit – meisterhaft bunte Abende.“

Kieler Nachrichten

„Lebensnahe und witzige Inszenierungen der Klassiker.“

Joy

„Theater wie Kino versprechen die Macher der Faust-Festspiele. Meist kommt – nicht zuletzt dank der unvergleichlichen Atmosphäre – etwas heraus, was weit schöner ist als Kino. Selten sieht man Theater mit so viel und so professionell eingesetzter Körpersprache. Und selten erlebt man bei aller Turbulenz so viel Ruhe.“

Nordbayerischer Kurier

„Das gut eingespielte Ensemble überzeugt in allen Belangen und präsentiert sehr lebendige, hervorragende Unterhaltung.“

TV Oberfranken